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Neue Medien - Sachbücher

Lassen Sie sich von der Fülle heimischer und exotischer Früchte inspirieren. Rhabarber, Beeren in allen Größen und Farben, Nektarinen, Zwetschen und Weintrauben - backen Sie doch mal wieder einen richtig leckeren Obstkuchen. Zwischen luftigem Biskuit, auf feinem Knetteig oder in erfrischenden Füllungen aus Quark und Sahne werden die frischen Früchtchen perfekt in Szene gesetzt. - 46 Seiten

Vom Recht der Tiere und Grenzen der Menschen
Wie sollen wir mit Tieren umgehen? Wir lieben und wir hassen, wir verzärteln und wir essen sie. Doch ist unser Umgang mit Tieren richtig und moralisch vertretbar? Richard David Precht untersucht mit Scharfsinn, Witz und Kenntnisreichtum quer durch alle Disziplinen die Strukturen unserer Denkmodelle. Ist der Mensch nicht auch ein Tier – und was trennt ihn dann von anderen Tieren? Welche Konsequenzen hat das für uns? Precht schlägt einen großen Bogen von der Evolution und Verhaltensforschung über Religion und Philosophie bis zur Rechtsprechung und zu unserem Verhalten im Alltag. (Verlagstext) - 512 Seiten

Erzählendes Sachbuch zur österreichischen Namenskunde
Mit diesem Buch lernt man Österreich von einer eher unbekannten Seite neu kennen: von seinen Namen. Es wird auf höchst vergnügliche wie interessante Weise erklärt, wonach z.B. Orte und Landschaften benannt wurden, woher die Familiennamen in Österreich kommen und was sie bedeuten, aber auch wie Städte, Gewässer, Berge zu ihrer Bezeichnung gekommen sind. Natürlich findet sich auch ein Glossar der Scherzwörter wie der Ethnopaulismen, das ist eine Sammlung von Schimpfwörtern, die als Zeichen der Abgrenzung verwendet wurden und werden. Es wird einem bei der Lektüre deutlich bewusst, dass Namen eine oft lange Tradition haben, der älteste Bereich unserer Sprache sind und ein bedeutsames immaterielles Kulturgut präsentieren, weshalb ein sensibler Umgang, wie z.B. im Bereich des Ortstafelstreits, notwendig und wünschenswert ist. -

 

Menschen im Hotel
Wenn Wände sprechen könnten! Schicksalhafte Begegnungen, Schauplätze für Liebe, Mord und politische Intrige – an keinem anderen Ort kommt es zu so unterschiedlichen historischen Momenten wie hinter den Türen großer Hotels. Frank Sinatra zahlte für seine Suite im Waldorf Astoria eine Million Dollar. Enrico Caruso überlebte im Palace Hotel in San Francisco das große Erdbeben 1906. Robert Kennedy lief im Ambassador in Los Angeles seinem Mörder in die Arme. Kaiserin Elisabeth starb nach einem Attentat im Genfer Hotel Beau-Rivage. Prinzessin Diana verbrachte ihre letzten Stunden im Ritz in Paris. Hitler feierte im Imperial Österreichs Anschluss. Arthur Schnitzler verband im Thalhof eine Romanze mit der Hotelierfrau Olga Waissnix. Oscar Wilde wurde im Cadogan Hotel in London verhaftet. Bestsellerautor Georg Markus erzählt 40 außergewöhnliche Geschichten und verbindet sie mit den Geschichten legendärer Hotels – spannend, informativ und zuweilen äußerst amüsant. - 304 Seiten

Erinnerungen
Christine Nöstlinger erzählt wie sie als Kind den Krieg im Bombenkeller überlebt. Wie sie ihre erste Beichte mit einer Lüge beginnt. Wie sie über einen Tretroller die wahre Natur des Menschen kennenlernt. Wie sie im Tanzkurs den geliehenen BH verliert und sich als Kunststudentin in Herrenrunden behauptet. Die große Kinderbuchautorin, Journalistin, Lyrikerin und Schriftstellerin erzählt von Ehen, Töchtern und Affären. Von ihren Erfolgen, von wütenden Lehrerattacken und aberwitzigen Political-Correctness-Sheriffs. Und auch davon, ob es erstrebenswert ist, in Würde zu altern. - 256 Seiten

Dass es sich für Österreich und für Europa zu kämpfen lohnt, ist Inhalt dieser Wortmeldung. Heinz Fischer kennt Österreich von Grund auf. Er hat das Ende des Zweiten Weltkrieges und die Entstehung der Zweiten Republik als Kind miterlebt und das Land später mitgestaltet. Er hat Zerstörung, Krieg und Leid gesehen, aber auch das Wiedererblühen danach. Und er weiß, dass Österreich die Chance und die Wahl hat, voller Selbstvertrauen und Zuversicht voranzuschreiten. Damit das Gute bleibt und das Bessere kommen kann.

Das als Roman erzählte turbulente Leben der als Erzherzogin von Österreich und verwöhnte Lieblingsenkelin Kaiser Franz Josephs aufgewachsenen Prinzessin Elisabeth, die als sozial engagierte und verehrte Witwe eines Lehrers und sozialdemokratischen Parlamentsabgeordneten 1963 in Wien verstorben ist.

Ein Jahr nach ihrem verhängnisvollen Stabhochsprung ins Bodenlose erzählt die frühere Profisportlerin Kira Grünberg wie es ist, wenn nichts mehr ist, wie es eben noch war. Eine Geschichte einer beeindruckenden jungen Frau, die mit ihrem Lebensmut inspiriert, und eine voll Hoffnung und Selbstirionie „Ich dachte immer, man ist tot, wenn man sich das Genick bricht“, sagt sie. „Ich habe also Glück gehabt.“ (Verlagstext) - 224 Seiten

Wahre Fallgeschichten von der Modekrankheit der Stunde: dem Perfektionismus. Der Wiener Psychiater und Psychotherapeut Raphael Bonelli erzählt ebenso unterhaltsam wie einfühlsam 70 Fallgeschichten aus der eigenen Praxis: von der Braut, die sich nicht traut, und vom hilflosen Hochstapler, von mickrigen Genitalien und Prüfungsangst, von bedrohlichen Liebesbriefen, übergriffigen Schwiegermüttern, Adonis-Komplexen, "Elefantenschenkeln", "Wespentaillen" und "Superbusen", von eingebildeten Krankheiten und jeder Menge sonstiger Patienten, die sich im Schönheits-, Schlankheits-, Leistungs- und Gesundheitswahn verheddert haben. Seine Diagnose lautet: »Ob in der Erziehung, der Ehe oder im Job – immer wollen wir alles richtig machen. Und dabei auch noch gut aussehen. Doch oft scheitern wir an den eigenen Ansprüchen.« Bonelli zeichnet ein Bild heutiger Seelennöte, von Ängsten, falschem Ehrgeiz und Lebenslügen, um aufzuzeigen, dass nur der glücklich ist, der sich in seiner ganzen Fehlerhaftigkeit und Durchschnittlichkeit selbst annehmen kann. (Verlagstext) - 335 Seiten

Autobiographisches von Christiane Hörbiger und Gerhard Tötschinger
Das ist kein Hund, das ist eine Weltanschauung ... und eine Lebenseinstellung – da besteht für die passionierten Hundeliebhaber Christiane Hörbiger und Gerhard Tötschinger kein Diskussionsbedarf. Die Rede ist vom Mops, von dem Vicco von Bülow alias Loriot einst sagte, dass das Leben ohne ihn möglich, aber sinnlos sei. Die Wahl der Namen für die beiden neuen Familienmitglieder verläuft somit wie von selbst. Und schnell werden auch die Rollen im Haushalt neu besetzt: Da gibt es ab jetzt eine Vollzeitrudelführerin, im Nebenberuf Schauspielerin, und einen Mitbewohner, ebenfalls im Dienste der beiden Herren, dem aber das Stücke-Inszenieren und Schreiben von Büchern nach wie vor zugebilligt wird. - 154 Seiten

Von Alkohol bis Glücksspiel ; Abhängige erzählen
Lorenz Gallmetzer war jahrelang ORF-Korrespondent in Washington und Paris, und er war Alkoholiker. In Kalksburg, der größten Suchtklinik Europas, gelang ihm der Entzug. Dort traf er auf Menschen, die wie er den Kampf gegen die Sucht nicht aufgegeben haben.
Die Gefahr, süchtig zu werden, lauert an vielen Orten. Wer dieses Buch gelesen hat, versteht, warum. - 192 Seiten

Autobiographie
Margit Fischer erzählt ihre Geschichte – und damit auch die Geschichte dieser Republik. Sie schildert ihre frühe Kindheit in Schweden, dem Land, das ihren Eltern Schutz vor den Nationalsozialisten gab und ihr zur zweiten Heimat wurde. Sie beschreibt das Aufwachsen im beengten Wien der Nachkriegszeit. Sie erzählt, wie sie ihren Mann, Heinz Fischer, kennen- und lieben lernte und an seiner Seite Politik über fünfzig Jahre aus nächster Nähe miterlebte, ohne sich selbst aus den Augen zu verlieren. Margit Fischer ist keine Persönlichkeit, die das Licht der Öffentlichkeit sucht. Aus der zweiten Reihe beobachtet sie vieles – und hinterlässt ihre Spuren. Ihre Erinnerungen sind ein Stück Zeitgeschichte, ihre Gedanken zur Gegenwart machen nachdenklich. - 224 Seiten

Der Tod des Kronprinzen Rudolf und der Baronesse Mary Vetsera stellt noch immer eines der großen Rätsel der österreichischen Geschichte dar. Nie wurde der Fall wirklich abgeschlossen, immer wieder tauchen neue Gerüchte auf, wie der Sohn des Kaisers und seine Geliebte ums Leben kamen. Nun liegt ein Zeugnis vor, das wenige Wochen nach der Tragödie diktiert wurde: die »Denkschrift« von Marys Mutter, Helene Vetsera. Auf 148 Seiten, die hier erstmals im handschriftlichen Original und transkribiert wiedergegeben werden, macht sie deutlich, dass ihre Tochter nicht, wie vom Kaiserhaus verbreitet, Täterin, sondern Opfer war. Sie enthüllt zahlreiche Details der Vorgeschichte sowie die letzten Briefe Marys: »Ich konnte der Liebe nicht widerstehen.«
Georg Markus und Katrin Unterreiner veröffentlichen dieses einmalige Dokument aus der »Kaiserhaussammlung Plachutta« und enthüllen die Geheimnisse der Tragödie von Mayerling. (Verlagstext) - 296 Seiten

Was sie fühlen, wie sie kommunizieren - die Entdeckung einer verborgenen Welt
Erstaunliche Dinge geschehen im Wald: Bäume, die miteinander kommunizieren. Bäume, die ihren Nachwuchs, aber auch alte und kranke Nachbarn liebevoll umsorgen und pflegen. Bäume, die Empfindungen haben, Gefühle, ein Gedächtnis. Unglaublich? Aber wahr! – Der Förster Peter Wohlleben erzählt faszinierende Geschichten über die ungeahnten und höchst erstaunlichen Fähigkeiten der Bäume. Dazu zieht er die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse ebenso heran wie seine eigenen unmittelbaren Erfahrungen mit dem Wald und schafft so eine aufregend neue Begegnung für die Leser: Wir schließen Bekanntschaft mit einem Lebewesen, das uns vertraut schien, uns aber hier erstmals in seiner ganzen Lebendigkeit vor Augen tritt. Und wir betreten eine völlig neue Welt ... - 224 Seiten

Autobiographischer Text
Der bewegende Bericht eines Mannes, der am 13. November 2015 während der Terroranschläge in Paris die Liebe seines Lebens verlor und mit einem einzigen Post die ganze Welt bewegte.
Am 13. November 2015 sah Antoine Leiris seine Frau Hélène zum letzten Mal – sie wurde an diesem Tag mit neunundachtzig weiteren Personen im Konzertsaal Le Bataclan Opfer der Terroranschläge in Paris. Während die Welt geschockt und in tiefer Trauer versuchte, eine Erklärung für das Unfassbare zu finden, postete der Journalist auf Facebook einen offenen Brief. In bewegenden Worten wandte er sich darin an die Attentäter und verweigerte „den toten Seelen“ seinen Hass – und den seines damals siebzehn Monate alten Sohnes Melvil. Die Botschaft ging um die Welt. (Verlagstext) - 144 Seiten

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